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Im Rahmen der Ganzheitsbehandlung des Patienten benutzt der Heilpraktiker neben anderen klinischen Diagnoseverfahren zusätzlich eine der umstrittensten Methoden der Außenseitermedizin: die Irisdiagnose.
Die Iris wird von alters her als Spiegel der Seele gepriesen und zog später auch als Spiegel der Organedie Aufmerksamkeit der Heilkundigen auf sich.
Die Irisdiagnostik wird mit einem
speziellen Mikroskop durchgeführt und gilt als Wegweiser zum erkrankten Organ, weil die Organe des Körpers gemäß dem Zifferblatt einer Uhr auf
bestimmte Stellen der Iris projiziert sind.
Medizinisch-klinische
Untersuchungen werden durch die Irisdiagnose allerdings nicht überflüssig. So wird der
Heilpraktiker auch Laboruntersuchungen vornehmen und z.B. EKG oder
Röntgenuntersuchungen anordnen und mit den behandelnden Hausärzten
zusammenarbeiten.
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